Vieles, was FKK-Gegner, Lügner und Betrüger behaupten, stimmt nicht. Wir wissen das, weil diese auch in der Vergangenheit schon mehrmals gelogen haben. Der neutrale Fakten-Check sieht so aus.

GERINGE KOSTEN

 

In Deutschland wurden 2017 im Tagungs- und Kongressbereich 86 Mrd. Euro umgesetzt. Würde diese Summe entsprechend gestückelt und gespendet, könnte Regensburg jedes Jahr 1000 FKKs bauen. Darin sehen wir weder von der innerstädtischen Raumverträglichkeit noch von der Finanzierungspraxis her ein Problem. Schließlich verfügt Regensburg über eine weltweit anerkannte Expertise in den Fachbereichen Verdichtung und Spenden.

 

SOZIALES MITEINANDER

 

Zuletzt trieb die Staatsanwaltschaft mit ihrem unprofessionellen Vorgehen einen Keil in das perfekt aufeinander abgestimmte Räderwerk von Politik und Immobilienwirtschaft. Das FKK bietet seit langem wieder einmal die Möglichkeit, gute Beziehungen in angemessenem Rahmen neu zu interpretieren, aber nicht neu zu erfinden. Miteinander schaffen wir das!

 


MEHR GRÜN

 

Für den Bau müssen sehr viel weniger Bäume gefällt werden, als es den Gegnern des FKK lieb sein kann. Wir gehen aber davon aus, dass es mehr als zwei sind. Sollte aus stadtplanerischen Gründen der Kahlschlag des Alleengürtels nötig sein, werden ersatzweise vier großblättrige Feigenbäumchen im Eingangsbereich des FKK eingetopft.

 

 

 

WENIGER VERKEHR

 

Klar: Ein FKK in Zentrumsnähe birgt verkehrstechnische Herausforderungen. Deshalb befragten wir alle potentiellen FKK-Gäste persönlich, wie sie anreisen würden. 18 % kämen zu Fuß, 37 % mit dem E-Bike, 8 % mit Zug und Bus, 47 % mit noch umweltfreundlicheren Mobilitätslösungen. So entlastet das FKK den innerstädtischen Verkehr und senkt nachhaltig die Feinstaubwerte. 

 


Mehr als gedacht

 

Vertrauenswürdige und zuverlässige Bedarfsanalysen renommierter unabhängiger Wirtschaftsexperten brachten eindeutige Ergebnisse: Je kleiner der Saal, desto weniger Leute passen rein. Zugegeben, ein unerwartetes Resultat. Eine hoffnungslos überfüllte FKK-Versammlung im urbanen Marina-Kongress-Forum veranschaulicht eindrucksvoll das von den Bedarfsanalytikern prophezeite Horrorszenario eines unterdimensionierten FKKs.